ots.Audio: Darmkrebs: Mehr Freiraum durch orale Chemotherapie

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Bei der Behandlung von Darmkrebs ist eine Chemotherapie oft
unverzichtbar. Es gibt dabei zwei verschiedene Formen: Die klassische
Chemotherapie wird den Patienten von ihrem Arzt als Infusion
verabreicht, die moderne Chemotherapie in Tablettenform kann zuhause
eingenommen werden. Die Patienten müssen seltener ins Krankenhaus.
Dadurch haben sie mehr Zeit für ihre Familie, den Beruf und ihre
Freizeit.

Seit mehreren Jahren ist die Chemotherapie mit Tabletten – die
sogenannte orale Chemotherapie – zur Behandlung von Darmkrebs
zugelassen. Studien haben gezeigt, dass diese Therapie wirksam – und
verträglich – ist, erklärt Dr. Al-Batran, Facharzt für Onkologie:

O-Ton: Al-Batran 1

Viele Patienten schätzen genau das. So auch Ullrich Berg. Er hat
Erfahrungen mit Infusions- und oraler Therapie gemacht und kennt die
Unterschiede. Im Vergleich zur Behandlung in Tablettenform waren die
Nebenwirkungen während der infusionalen Behandlung immens:

O-Ton: Berg 1

Durch die orale Chemotherapie war es Ullrich Berg wieder möglich,
am alltäglichen Leben teilzunehmen.

O-Ton: Berg 2

Zwar bleiben auch bei der oralen Chemotherapie Nebenwirkungen
nicht aus. Dennoch – die Vorteile überwiegen hier, sagt Dr.
Al-Batran:

O-Ton: Al-Batran 2

Die heutigen Möglichkeiten der Chemotherapie sind sehr wichtig für
Darmkrebspatienten. Die Behandlung mit Tabletten schafft für
Patienten mehr Freiräume für Familie, Freizeit und Beruf.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

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veröffentlicht von on Mittwoch, 13. Juli 2011. gespeichert unter Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

1 Comment for “ots.Audio: Darmkrebs: Mehr Freiraum durch orale Chemotherapie”

  1. Was es in der Zwischenzeit schon alles gibt, ist wirklich unglaublich.
    Allein die Tatsache, dass man manche Krebsarten wie z.B. Darmkrebs gut in den Griff bekommen kann ist ein Phänomen, dass man aber jetzt sogar auf die Patienten Rücksicht nehmen kann und ihnen diese Prozedur so angenehm wie möglich gestalten kann, grenzt ja schon was an ein Wunder.
    Die orale Chemo ist bestimmt nicht nur körperlich angenehmer sondern auch seelisch, da sich bestimmt viele Patienten noch kranker fühlen, wenn sie regelmässig ins Krankenhaus müssen und dort mit anderen Kranken zusammentreffen.
    Und Zuhause haben sie viel mehr Unterstützung und Rückhalt durch die Familie, die sie wieder aufbauen können.
    Andererseits leiden natürlich viele Patienten unter Übelkeit sodass Erbrechen und somit auch das erbrechen der Tabletten nicht ausgeschlossen ist.

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