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Hessische Chemie setzt auf Konflikt mit Gewerkschaft / IG BCE fürchtet Aufkündigung der Sozialpartnerschaft

"Es gibt zwei Termine im Jahr, an denen die
Chemiearbeitgeber dazu neigen, ihre Situation etwas «kreativ»
darzustellen: Werden die Jahresberichte der Einzelunternehmen vor
Anlegern präsentiert, malen sie alles in den schönsten Farben. Steht
aber eine neue Tarifrunde bevor, ist die ganze Branche über Nacht
plötzlich verarmt."

So kommentierte Volker Weber, Landesbezirksleiter der
Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), die j&uuml

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Die „Lange Nacht der Industrie“ wird wiederholt (FOTO)

Die „Lange Nacht der Industrie“ wird wiederholt (FOTO)

Am 6. November 2014 gibt es die Neuauflage der "Langen Nacht der
Industrie". Elf Unternehmen öffnen ihre Werkstore und geben den
Besuchern einmalige Einblicke in die Betriebe. In diesem Jahr gibt es
500 Plätze. Die Anmeldungen laufen bereits.

Wer ein Industrieunternehmen einmal "von Innen" sehen möchte,
sollte sich den 6. November vormerken. Zur Langen Nacht der Industrie
lassen elf Unternehmen der Region zwischen 17.00 und 22.30 Uhr
Besucher auf ih

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Hessische Kunststoffverarbeiter erzielen Tarifabschluss

In ihrer zweiten Verhandlungsrunde haben sich
heute der Arbeitgeberverband HessenChemie und die
Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE)
Hessen/Thüringen auf ein Tarifpaket geeinigt. Aufgrund der
kontroversen Positionen mussten sich die Sozialpartner in der ersten
Verhandlungsrunde am 6. Mai 2014 ergebnislos vertagen. Heute nun
fanden die Parteien für die hessische kunststoffverarbeitende
Industrie in mehrstündigen Gesprächen einen Kompromiss. Der neue

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Chemie-Tarifrunde 2014: Abschluss erzielt – 3,7 Prozent mehr / Thomas Mayer: Unterschiede in der Fläche berücksichtigt / Ausbildungsmarketing wird gestärkt

Um 3,7 Prozent steigen in der chemischen
Industrie in Baden-Württemberg die Tarif-Entgelte und
Ausbildungsvergütungen. Die Laufzeit des heute in Hannover auf
Bundesebene vereinbarten Tarifvertrages beträgt 15 Monate.
Gleichzeitig wurde ein neuer Tarifvertrag "Zukunft durch Ausbildung
und Berufseinstieg" beschlossen.

Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der baden-württembergischen
Chemie-Arbeitgeber, nahm zum Tarifabschluss Stellung: "Der Absch

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Kein Abschluss auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit / Regionale Chemietarifrunde in Berlin endete ohne Einigung / Die Sozialpartner verständigten sich auf eine Fortsetzung am 15. Januar auf Bundesebene

Bei den regionalen Tarifgesprächen für die rund
45.000 Beschäftigten im Verbandsgebiet wurde heute in Berlin keine
Einigung erzielt. "Die Gewerkschaftsforderung steht im Gegensatz zur
wirtschaftlichen Realität in der Ostchemie", erklärt Dr. Georg
Rheinbay, der Verhandlungsführer des Arbeitgeberverbandes
Nordostchemie e.V. "Die Bäume wachsen nicht in den Himmel. Unsere
Firmenumsätze stagnieren und unsere Kosten steigen," führt

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Chemie Tarifverhandlung in Hessen ohne Ergebnis / Gewerkschaft fordert 5,5% – Arbeitgeber legen kein Angebot vor

Die erste Verhandlungsrunde für die ca. 93.000
Beschäftigten der chemischen Industrie in Hessen wurde gestern
Nachmittag in Bad Homburg er-gebnislos vertagt. Die IG BCE forderte
angesichts der guten Wirtschaftslage eine Erhöhung der Einkommen um
5,5 Prozent. Die Arbeitgeber lehnten dies ab, legten aber kein
eigenes Angebot vor. Dazu Volker Weber, regionaler Verhandlungsführer
und Landesbezirksleiter der IG BCE Hessen-Thüringen:

"Der deutschen Industrie geht

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Kein Abschluss zu Lasten der Wettbewerbsfähigkeit / „Heute schon an morgen denken“

Der Arbeitgeberverband HessenChemie und die
Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Hessen-Thüringen (IG
BCE) starteten heute in Bad Homburg in die Tarifrunde 2014. Die
Gewerkschaft fordert 5,5 Prozent mehr Lohn sowie eine tarifliche
Verpflichtung der Unternehmen zur Übernahme von Ausgebildeten. Die
Arbeitgeber lehnen beide Forderungen ab.

"Die von der Gewerkschaft geforderte Erhöhung der Entgelte um 5,5
Prozent ist wirtschaftlich nicht gerechtfertigt",

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Chemie-Tarifrunde: Wettbewerbsfähigkeit stärken – Kosten bremsen

Am 2. Dezember 2013 haben die
Tarifverhandlungen in der Chemie in Frankenthal begonnen. Die
rheinland-pfälzischen Chemiearbeitgeber wiesen die Forderung der
Gewerkschaft von 5,5 Prozent mehr Entgelt als deutlich zu hoch
zurück. "Wir können nicht weiter an der Kostenschraube drehen. Diese
Tarifrunde muss einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der
Unternehmen leisten", so Hans Oberschulte, Verhandlungsführer der
Arbeitgeber.

Frankenthal. "Die chem

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Chemie-Tarifrunde 2014 Baden-Württemberg / Arbeitgeber lehnen Gewerkschaftsforderung nach 5,5 Prozent Entgeltsteigerung ab / Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen soll gesichert werden

"Die vergangenen beiden Jahre haben deutlich
gezeigt, dass auf Konjunktur-Prognosen derzeit kein Verlass ist."
Davon ist Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der
baden-württembergischen Chemie-Arbeitgeber, überzeugt: "Wir müssen
für den Tarifabschluss 2014 die Realitäten im Blick haben. Die
Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit ist angesichts gesunkener
Produktivitätswerte vorrangig, um Arbeitsplätze zu erhalten."
Überh

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Wettbewerbsfähigkeit ist oberstes Gebot / Hessische Chemie tritt auf der Stelle: Arbeitgeber fordern Zurückhaltung in der Tarifrunde Wiesbaden

Die hessischen Chemie-Arbeitgeber halten die
Forderung des Landesbezirks Hessen-Thüringen der
Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) nach 5,5
Prozent mehr Entgelt für nicht realisierbar. Sie sei der aktuellen
konjunkturellen Lage nicht angemessen, da die chemische und
pharmazeutische Industrie auch 2013 nicht aus der Stagnation
herausgefunden habe. Die Wettbewerbsfähigkeit der Branche müsse im
Blick behalten werden. Im Bereich der Ausbildung wollen sic

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