AlpVision bietet Forschern der künstlichen Intelligenz die ersten Online-Abonnement-Services für Biological Neural Networks (BNN)-Server an

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AlpVision SA, ein bahnbrechendes
Unternehmen für Informations- und Kommunikationstechnologie und ein
weltweit führender Anbieter von hochmodernen
Signalverarbeitungsanwendungen, kündigt auf dem KI-Gipfel in London
den Freigabeplan für bioserver.net an, einem neuen
Cloud-Computing-Service, der auf Biological Neural Networks (BNN)
basiert.

Durch die Integration von neuronaler Zellkultur-Wetware, MMOS
MEA-Hardware, Signalverarbeitungssoftware und
Internet-Frontend-Technologien kann bioserver.net KI-Forschern
Fernzugriff auf lebende, energiesparende Recheneinheiten realer
neuronaler Netze im Gegensatz zu künstlichen, siliziumbasierten
neuronalen Netzen bieten. \“BNN-Kulturen werden schon seit langem von
der Pharmaindustrie in der klinischen Pharmakologie während der
Arzneimittelentwicklung eingesetzt, wobei spezielle
Zellkulturprotokolle verwendet werden, um neuronale Netzwerk zu
züchten und für mehrere Monate, möglicherweise sogar für mehrere
Jahre, zu erhalten. Die jüngste Entwicklung von CMOS MEAs hoher
Dichte ermöglicht nun einen hohen Durchsatz von Stimulations- und
Auslesesignalen in direkter Verbindung mit lebenden BNNs bei erhöhter
Auflösung, sowohl räumlich durch Tausende von Elektroden als auch
zeitlich durch Signalabtastung bei mehreren kHz. \“Dies stellt eine
beispiellose Gelegenheit dar, biologische Verarbeitungssysteme zu
entwickeln, die Wetware-Komponenten integrieren. Wir gehen davon aus,
dass BNNs eine inhärente Neuronenverarbeitungsfähigkeit zu einem viel
niedrigeren Energieverbrauchspreis als ihre Siliziumäquivalente
bieten können. \“Beachten Sie, dass das Gehirn nur etwas 20 W für
seine hochkomplexen kognitiven Aufgaben verbraucht\“, so Fred D.
Jordan, PhD, Mitbegründer und Chief Executive Officer von AlpVision.

Neben dem Fernzugriff auf die Überwachung von BNN-Kulturen für
KI-Forscher, ohne dabei Wetlab-Einrichtungen bauen oder warten zu
müssen, bietet die Frontend-API von bioserver.net zudem verschiedene
Fernprogrammieroptionen für Backend-Computer, die für die Steuerung
der BNNs in Echtzeit, ähnlich einer Remote-Desktop-Anwendung,
zuständig sind. \“Für ihre Forschung müssen KI-Experten die Rechen-
und Lernfähigkeiten der BNNs mit fortschrittlicherer
Signalverarbeitung nutzen. Dank der Programmierungstools von
bioserver.net können die durchsatzstarken MEA-Signale (bis zu
mehreren Gigabytes pro Minute) lokal vorberechnet, nachbearbeitet und
entsprechend den individuellen Bedürfnissen der Master-Anwendung
gefiltert werden. Es ist sogar möglich, Deep-Learning-Algorithmen in
der End-to-End-Architektur über die BNN-Schicht zu betreiben\“, so
Martin Kutter, PhD, AlpVision-Mitbegründer und President.

Die Services von bioserver.net werden bis Ende 2019 als
monatliches Abonnement verfügbar sein, wobei der Zugang zu Netzwerken
mit 50.000 bis 1000.000 Neuronen zunächst einmal möglich sein wird.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/901183/AlpVision_SA.jpg

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/901182/AlpVision_Logo.jpg

Pressekontakt:
Bioserver.net
AlpVision SA
Dr. Fred Jordan
fred.jordan@alpvision.com
+41 21 948 64 64

Original-Content von: AlpVision SA, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von on Mittwoch, 12. Juni 2019. gespeichert unter Biotechnologie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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