Die Chemie-Arbeitgeber lehnen die zunehmende staatliche Regulierung des Arbeitsmarktes ab. Nicht der Staat, sondern die Sozialpartner müssen gemeinsam den Arbeitsmarkt gestalten. Wenn gesetzliche Regelungen in Kraft treten, sollten sie mit weitreichenden Öffnungsklauseln für Tarifverträge verbunden sein.
Autor: Chemie Baden-Württemberg
Der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) unterstützt das Johann-Vanotti-Gymnasium in Ehingen mit 2.500 Euro. Mit der Summe werden unter anderem ein kleines Wasserstoff-Brennstoffzellen-Auto und Wärmemengenmessgeräte angeschafft. Für den naturwissenschaftlichen Unterricht ist es wichtig, dass die Schüler selbständig Experimente im Unterricht durchführen können.
Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Produktion in den Chemie-Unternehmen und sorgt für neue Geschäftsmodelle. Die Strategie der chemischen Industrie wird dabei vor allem von einem Thema bestimmt: Nachhaltigkeit ist das Leitbild für Innovation.
„Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei“, sagt Rainer Kuntz, der das Bildungszentrum bei Freudenberg in Weinheim leitet. Jetzt entsteht vor Ort eine „Lernfabrik 4.0“, die Azubis auf die Zukunft vorbereitet.
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Die Bernsteinschule in Gaggenau erhält vom Fonds der Chemischen Industrie 805 Euro. Mit der Summe kann das praktische Arbeiten im Unterricht ausgebaut werden. Angeschafft werden Experimentierboxen zu den Themen Boden Nahrung und Energie.
Einmal einen Marathon laufen – für Janine Bohlinger eine fantastische Erfahrung! Geholfen hat ihr der „Sportclub Karlsruher-Reifenprofis“ von Michelin. Was dort und bei anderen Firmen abgeht, lesen SIe hier.
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Die Herausforderungen des digitalen Wandels für die Arbeitswelt haben Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles auf ihrer Fachtagung: „Work@Industry 4.0″ diskutiert. Im Fokus der Sozialpartner standen dabei die Themen Aus- und Weiterbildung, orts- und zeitflexibles Arbeiten sowie gutes und gesundes Arbeiten.
Die Chemie-Arbeitgeber gehen mit der Zeit – bei der Ansprache von Ausbildungssuchenden setzen sie auf moderne Virtual Reality Technik. Der neue Werbespot der BAVC-Kampagne „Elementare Vielfalt (ElVi)“ greift den Trend Speed-Dating auf und begeistert seine Zielgruppe durch 3D-Effekte.