Der Verband der forschenden Pharmaunternehmen (vfa) hat mit einstimmiger Entscheidung seinen Vorstand wiedergewählt.
Autor: Chemie Baden-Württemberg
Für die Unternehmen sind alle durch die Beschäftigung verursachten Kosten wichtig. Dazu gehören Sozialversicherungsbeiträge, Aufwendungen für die tarifliche und betriebliche Altersversorgung sowie sonstige Personalzusatzkosten wie Aufwendungen für Aus- und Weiterbildung, Abfindungen oder Kantinenzuschüsse.
Aus einem einfachen Grund: Damit die Immunabwehr funktionieren kann. Antikörper heften sich an schädliche Erregerzellen und kennzeichnen sie für die Fresszellen der Immunabwehr. Mithilfe der Biotechnologie werden nach diesem Prinzip hochwirksame Medikamente hergestellt.
Der Bundesarbeitgeberverband Chemie warnt vor einem weiteren Anstieg der Arbeitskosten in der Branche. Die Entgelte sind von 2010 bis 2014 um 12,9 Prozent angestiegen, während das Produktionsniveau lediglich 2,1 Prozent zulegte – mangelnde Wettbewerbsfähigkeit ist die Folge.
Hunderttausende Flüchtlinge erreichen Deutschland, von Januar bis September gab es 275.000 Asyl-Erstanträge. Bei Chemie-Unternehmen wie Evonik, Bayer oder BASF starten jetzt spezielle Kurse zur Berufsvorbereitung.
Schon Höhlenmaler und Tätowierer wussten in früheren Zeiten die Eigenschaften von Nano-Kügelchen zu nutzen. Sie nahmen Ruß als Färbemittel. Heute wird er für Autoreifen oder Textilien verwendet.
Diese „guten Geister“ sieht man nicht: Verborgen unter dem Armaturenbrett sorgen flexible Luftkanäle von Odenwald-Chemie aus Schönau dafür, dass sich die Luftströme im Fahrzeug effektiv und ohne Lärm im Wagen verteilen.
Gelatine vermutet man in Süßspeisen. Aber in Zündhölzern? Warum sie dort notwenig ist, erklärt Christoph Simon, Experte für technische Anwendungen beim Gelatinehersteller Gelita in Eberbach.
Dafür sorgt beim Auftragen ein Zwei-Komponenten-System. Zunächst sprüht man Titandioxid-Pigmente und Acrylatharz für die Haltkraft auf. Anschließend folgt ein sogenanntes Nachstreumittel für die besondere Griffigkeit des Belags.
Familienbetriebe gehören zum Rückgrat der deutschen Wirtschaft, hier arbeiten mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer. Aber wie steht es um die Nachfolge? Das verraten die Unternehmen Börlind, Fuchs Petrolub und Kiesel.