Der Fonds der Chemischen Industrie bietet eine eigene Unterrichtsförderung für berufsbildende Schulen an

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Verwirrende Theorien und schwer verständliche Phänomene – so muss der Chemieunterricht nicht sein. Denn Chemie kann spannend und nah am Leben sein. Voraussetzung ist ein lebendiger Unterricht, in dem das Experimentieren und alltags- und anwendungsnahe Inhalte im Mittelpunkt stehen. Doch oft fehlt das Geld, um Ideen umzusetzen. Hier kann der Fonds der Chemischen Industrie helfen. Bis zu 5.000 Euro können allgemeinbildende Schulen in Deutschland erhalten. Ab sofort steht auch berufsbildenden Schulen, die das Fach Chemie oder chemieaffine Lernfelder anbieten, die Unterrichtsförderung offen. 

Mit dem Geld können Chemie- oder Sachunterrichtslehrer die Dinge anschaffen, die sie brauchen, um einen anschaulichen und spannenden experimentellen Unterricht zu gestalten. Voraussetzung ist eine Grundausstattung mit einem Chemieraum und Geräten zur Durchführung von chemischen Experimenten. Der Fonds übernimmt im Rahmen der gewährten Förderung dann Kosten für Geräte zum experimentellen Arbeiten, für Chemikalien, für Fachliteratur, für Experimentiersets, Software und Molekülbaumodelle. Insgesamt vergab der Fonds der Chemischen Industrie 2018 rund 11 Millionen Euro an Fördermitteln für Schule, Stipendien und Wissenschaft.

Ein Antragsformular und ein Merkblatt für Berufsschulen gibt es hier. Weitere Informationen unter www.vci.de.


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veröffentlicht von on Mittwoch, 10. April 2019. gespeichert unter Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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