Adidas will Textilien mit weniger Schadstoffen
herstellen. Die Selbstverpflichtung des größten deutschen
Sportartikelherstellers folgt sieben Wochen nach dem Start einer
weltweiten Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der
Textilindustrie. Für ein Verbot von hormonell wirksamen oder
krebserregenden Chemikalien in der Textil-Herstellung haben sich
bereits die Adidas-Konkurrenten Nike und Puma ausgesprochen.
Greenpeace-Aktivisten in Europa und asiatischen
Optimierte Befunderstellung für das Gesundheitsmonitoring
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Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel
einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent
verantwortlich.
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6-Monatsbericht
31.08.2011
• Wichtige Weichen für weiteres Wachstum gestellt
• Finanzbasis deutlich gestärkt
• Auftragseingang zieht m
Datamatrix-Code, Barcode, Zahlen und Buchstaben: die innovative Hirschmann-Codierung ermöglicht es jetzt, Messkolben aus Glas individuell zu kennzeichnen. Jeder Messkolben kann nun mit einer einzigar…
Werden Nanoteilchen in ein Material eingebaut, um diesem neue Funktionen zu verleihen, müssen die individuellen Eigenschaften unterschiedlicher Nanopartikel gut bekannt sein. Für einzelne Nanopartike…
Mit den Computerprogrammen „BALLView“ und „RTfact“, entwickelt an der Universität des Saarlandes, können Pharmazeuten komplexe Molekülketten bearbeiten und visualisieren, um so …
Zwei neu entwickelte Sensoren sollen zukünftig eine zuverlässige Datenbasis liefern, um die Versauerung der Meere genauer zu erforschen. Steffen Aßmann vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-…
Wissenschaftler des CVUA Stuttgart weisen erstmals nach, dass beim Grillen auch erhebliche Mengen an Glycdiylestern und 3-MCPD-Estern entstehen können. Schon seit einigen Jahren beschäftigt man sich am CVUA Stuttgart mit zwei unerwünschten Lebensmi…
Baden-Baden – 30. August 2011. Die chemische Industrie in
Baden-Württemberg hat im ersten Halbjahr 2011 ihren Umsatz um 6,6
Prozent auf 8,8 Milliarden Euro (gegenüber 2010) gesteigert. Die
pharmazeutische Industrie konnte durch ein Plus von 9,8 Prozent im
Ausland den Einbruch im Inland (- 10,3 Prozent) ausgleichen. Ihr
Umsatz stieg um 3,4 Prozent. Sie ist die größte Teilbranche der
Chemie im Land mit knapp 40 Prozent Anteil. Für die gesamte Branche
erwarten d
Chemische Industrie in Baden-Württemberg wächst / Pharma im Inland weiter rückläufig