Prof. Dr. Heinz-Walter Große als HessenChemie-Vorsitzender wiedergewählt / Staatssekretär Dr. Nimmermann besucht Mitgliederversammlung des Arbeitgeberverbandes HessenChemie (FOTO)

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Der amtierende Vorstandsvorsitzende des Arbeitgeberverbandes
HessenChemie, Prof. Dr. Heinz-Walter Große, ist auf der heutigen
Mitgliederversammlung in seinem Amt bestätigt worden. Damit tritt das
Mitglied des Vorstandes der B. Braun Familienholding SE & Co. KG
seine zweite Amtszeit als Vorstandsvorsitzender des Verbandes an. Dr.
Philipp Nimmermann, Staatssekretär im Hessischen
Wirtschaftsministerium, äußerte sich in einem Grußwort zur
wirtschaftlichen Bedeutung der chemisch-pharmazeutischen Industrie
für den Standort Hessen.

\“Die Chemie- und Pharmaindustrie ist ein enorm wichtiger
Wirtschaftsmotor für das Land Hessen\“, sagte
Wirtschaftsstaatssekretär Philipp Nimmermann. \“Eine Exportquote von
68 Prozent verdeutlicht zudem ihre internationale
Wettbewerbsfähigkeit und ihre Innovationskraft. Stichworte wie
Digitalisierung und Fachkräftemangel markieren die Herausforderungen,
vor denen sie steht. Die Landesregierung will, dass Hessen ein
bedeutender Industriestandort bleibt. Konzepte und Ideen für seine
Zukunft wollen wir gemeinsam mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern im
Rahmen eines Hessischen Industrietrialogs diskutieren.\“

\“Wir begrüßen das Gesprächsangebot und bringen uns gerne ein\“, so
Große. Um die Wettbewerbsfähigkeit auch in Zukunft zu sichern, sei es
erforderlich, die richtigen politischen Rahmenbedingungen zu setzen.
Bei den Energiekosten, der Infrastruktur und im Wohnungsbau sowie im
Arbeits- und Steuerrecht.

Die Chemie-Arbeitgeber begrüßen die Einrichtung eines
Digitalisierungsministeriums in Hessen. Neben dem schnelleren und
flächendeckenden Breitbandausbau sei insbesondere die Verankerung von
Digitalkompetenzen in Schulen und Berufsschulen ein bedeutendes
Thema, das von der hessischen Landesregierung bei der Umsetzung des
DigitalPaktes Schule konsequent angegangen werden müsse. \“Die
Fachkräftegewinnung ist ein Topthema, das unsere Unternehmen künftig
vor immer größere Herausforderungen stellen wird\“, erklärte Große.
Hierzu veranstaltet der Verband am 17. Oktober im Kurhaus die
\“Wiesbadener Gespräche zur Sozialpolitik\“, um mit Vertretern aus
Politik, Gewerkschaft und der Unternehmenspraxis über neue Wege der
Fachkräftesicherung zu diskutieren.

Neuerungen im Vorstand von HessenChemie

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Joachim Schwind nach
14-jähriger Tätigkeit im Vorstand des Arbeitgeberverbandes
HessenChemie als erster Stellvertretender Vorsitzender verabschiedet.
Ihm folgt Oliver Coenenberg, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. Er ist bereits Vorstandsmitglied von
HessenChemie und rückt nun als erster Stellvertretender Vorsitzender
nach.

Auch Dr. Franz Merath, Evonik Industries AG, wurde aus dem
Vorstand von HessenChemie verabschiedet.

Neu in den Vorstand gewählt wurden Jürgen Rings, Pensionskasse der
Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG, und Kerstin Oberhaus, Evonik
Technology & Infrastructure GmbH.

Der HessenChemie-Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorstandsvorsitzender:

Prof. Dr. Heinz-Walter Große, B. Braun Familienholding SE & Co. KG

1. Stellvertretender Vorsitzender:

Oliver Coenenberg, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

2. Stellvertretende Vorsitzende:

Bettina Buschhoff, Procter & Gamble Service GmbH

Weitere Mitglieder:

Hans-Jörg Bergler, Merz Pharma GmbH & Co. KGaA Matthias Bürk,
Merck KGaA Oliver Kinkel, Clariant Verwaltungsgesellschaft mbH
Kerstin Oberhaus, Evonik Technology & Infrastructure GmbH Jan
Rinnert, Heraeus Holding GmbH Jürgen Rings, Pensionskasse der
Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG Thorsten Stute, HEWI Heinrich
Wilke GmbH Dr. Stephan Travers, Chemische Fabrik Kreussler & Co. GmbH
Jürgen Vormann, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG Thomas Wedekind,
Technoform Bautec Kunststoffprodukte GmbH

Über HessenChemie

Im Arbeitgeberverband HessenChemie sind 310 Mitgliedsunternehmen
mit 105.000 Beschäftigten der chemisch-pharmazeutischen und
kunststoffverarbeitenden Industrie sowie einiger industrienaher
Serviceunternehmen zusammengeschlossen. Derzeit werden in den
Mitgliedsunternehmen etwa 4.600 junge Menschen ausgebildet.
HessenChemie vertritt die tarif- und sozialpolitischen Interessen
seiner Mitglieder gegenüber Gewerkschaft, Politik und Öffentlichkeit.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch im Internet zum Download
unter www.hessenchemie.de/newsroom.

Pressekontakt:
Arbeitgeberverband Chemie und
verwandte Industrien für das Land Hessen e.V.
Jürgen Funk, Pressesprecher
Telefon 0611/7106-49
Murnaustraße 12, 65189 Wiesbaden
E-Mail: funk@hessenchemie.de
Internet: www.hessenchemie.de

Original-Content von: Arbeitgeberverband HessenChemie, übermittelt durch news aktuell

veröffentlicht von on Mittwoch, 19. Juni 2019. gespeichert unter Allgemein, Galerie. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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