Browsing: Umwelt

Beim Kauf von Pestiziden in Garten- und Baumärkten
werden Kunden oft schlecht beraten. Das ergaben Testkäufe durch
Mitarbeiter des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in
14 Berliner und zwei Potsdamer Garten- und Baumärkten. Die Tester
hatten geprüft, ob beim Verkauf der Produkte "Calypso Schädlingsfrei"
und "Lizetan Zierpflanzenspray" von Bayer sowie bei Präparaten mit
dem Wirkstoff Glyphosat (z.B. "Roundup" von

Puma veröffentlicht heute einen glaubwürdigen
Fahrplan, nach dem die Firma bis zum Jahr 2020 ihre Textilproduktion
entgiften will. Die Firma reagiert damit auf die Detox-Kampagne von
Greenpeace. Bis Ende 2017 sollen alle Puma-Produkte komplett frei von
per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) sein. PFC machen Kleidung
und Schuhe schmutz- und wasserabweisend, können aber das Immunsystem
und die Fortpflanzung schädigen. "Puma nimmt die Verpflichtung zu
sauberer T

Orientierungshilfe im Dschungel der Textilsiegel –
das bietet der aktualisierte Textilratgeber von Greenpeace. In der
Broschüre im Taschenformat zeigen die Umweltschützer, welche der
gängigen Textil-Siegel heute wirklich giftfreie Kleidung garantieren.
Dabei schneiden die Label des Internationalen Verbands der
Naturtextilwirtschaft (IVN Best) und der Global Organic Textile
Standard (GOTS) am besten ab. Denn sie verbieten gefährliche
Chemikalien bereits in der Produktion

Als Reaktion auf die Detox-Kampagne von Greenpeace
verpflichtet sich der Hamburger Kaffee- und Handelskonzern auf einen
Fahrplan zur Entgiftung der Textilproduktion. Tchibo veröffentlichte
heute eine entsprechende Erklärung. Ein von Greenpeace-Aktivisten
bundesweit in 35 Städten geplanter Protest wurde daraufhin
kurzfristig abgesagt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation
Greenpeace hatte am Donnerstag Untersuchungsergebnisse über
Chemikalien in Kinderkleidung un

Donnerstag, 30. Oktober 2014, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung

Gift ist allgegenwärtig: ob pflanzliche Toxine im Gemüse,
Genussmittel wie Alkohol, Giftstoffe in der Kosmetik,
Arzneimittelrückstände im Trinkwasser oder auch Giftstoffe in
Weichmachern. Giften kann man sich kaum entziehen, und die giftigen
Abfallprodukte unserer Zivilisation stellen die Gesellschaft immer
wieder vor neue Herausforderungen. "wissen aktuell: Vorsicht, Gift!"
berichtet am Donnerstag

Gegen den Einsatz giftiger Chemikalien in der
Produktion von Kinderkleidung protestieren Greenpeace-Aktivisten
morgen vor Tchibo-Läden in 35 Städten wie Köln, Berlin oder Hamburg.
Die Aktivisten tragen weiße Masken, deren eine Hälfte verschmutzt
ist. Die geteilten Masken symbolisieren zum einen das saubere Image
von Tchibo und zum anderen den Dreck in der Textilproduktion.
"Tchibo: Sauberes Image, dreckiges Geheimnis" steht auf den Bannern.
"Tchibo

Kinderkleidung und Kinderschuhe von Aldi, Lidl,
Rewe und Tchibo enthalten eine breite Palette gefährlicher
Chemikalien. Dies ergibt eine neue Greenpeace-Untersuchung von 26
Produkten. In mehr als der Hälfte der Proben fanden unabhängige
Labore umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien oberhalb der
Vergleichs- und Vorsorgewerte. Einige dieser Stoffe gelten als
krebserregend, schädigen die Fortpflanzung oder die Leber. "Eltern
werfen gern ein paar Kindersch

Greenpeace tritt dem Textilbündnis von
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) nicht bei. Denn die
Standards für eine giftfreie Kleidungsproduktion, die Greenpeace auf
Einladung von Minister Müller eingebracht hatte, berücksichtigt das
Bündnis nicht. Der Aktionsplan, den Minister Müller heute in Berlin
vorstellt, sieht zwar die Zahlung fairer Löhne vor, verbietet aber
nicht den Einsatz umwelt- und gesundheitsgefährdender Chemikalien in
der

Vom 3. November bis 2. Dezember 2014 finden
wieder Sammlungen des Rücknahme-Systems PRE® (Pflanzenschutzmittel
Rücknahme und Entsorgung) statt. An 20 Standorten in insgesamt fünf
Sammelregionen im Bundesgebiet werden unbrauchbar gewordene
Pflanzenschutzmittel zurückgenommen. Dazu zählen Mittel, die in
Deutschland nicht mehr eingesetzt werden dürfen, weil die Zulassung
abgelaufen ist oder sie nicht mehr anwendbar sind, sowie sonstige
Chemikalien aus der Lan

Sperrfrist: 30.09.2014 15:30
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Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Umweltschutzverbände und Bürgerinitiativen haben heute
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks rund 660000 Unterschriften
für ein Verbot der Erdgas-Fördermethode Fracking übergeben. Zuvor
führten sie vor dem Bundesumweltministerium eine symbolische
Fracking-Bohrung durch. In einem Online-Appell hatten das