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Systematisches Versagen von Politik und Industrie
in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der
Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle
Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach
der vom Menschen verursachten Atomkatastrophe hat sich an den
grundsätzlich fehlerhaften Gesetzen und Vorgaben für die Industrie
wenig geändert. Noch immer gefährdet die systematische Unterschätzung
der Ris

14. Februar 2012. Hohe Energiekosten belasten
die Chemie- und Industrieparks, anspruchsvolle Ziele im Klima- und
Umweltschutz wollen umgesetzt werden, gleichzeitig sind neue
Geschäftsmodelle und innovative Dienstleistungen gefragt.

Trotz allem sind die Potenziale der Industrieparks groß, meint
Kurt Pommerenke, Projektleiter Cleantech bei der
Wirtschaftsförderung Dortmund: "Die Wettbewerbsfähigkeit von
Technologieparks beruht auf den folgenden Kriterien: Innov

Mit dem Ziel die Treibhausgasemissionen
in Nordrhein-Westfalen (NRW) bis 2020 um 25 und bis 2050 um
mindestens 80 Prozent zu reduzieren und verbindlich festzulegen, will
die nordrheinwestfälische Landesregierung bereits bis zur Sommerpause
das erste deutsche Klimaschutzgesetz verabschieden. Während die
Landesregierung die ökologische Vorreiterrolle NRWs und die
wirtschaftlichen Chancen einer ökologischen Erneuerung betont,
verweist die Industrie auf große Risiken f

Mit der REACh-Verordnung hat die Europäische
Union (EU) das Chemikalienrecht grundlegend verändert. REACh steht
für Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von
Chemikalien. Damit hat das Regelwerk weitreichende Auswirkungen auf
viele industrielle Bereiche, die Chemikalien notwendigerweise in der
Herstellung ihrer Produkte anwenden. Dies gilt auch für die Galvano-
und Oberflächentechnik, die als wichtige Schlüssel- und
Querschnittstechnologie

Die deutschen Pflanzenschutzmittel-Hersteller
bekennen sich zum verantwortungsvollen Einsatz des chemischen
Pflanzenschutzes in einer nachhaltigen Landwirtschaft und
unterstützen geeignete Maßnahmen zur Reduktion von Risiken. Pauschale
Mengenreduktionsziele dagegen lehnt die Industrie ab, da sie die
tatsächlichen Bedürfnisse der Landwirtschaft ignorieren und den
Nutzen des Pflanzenschutzes für Verbraucher und Produzenten
übersehen. Diese Position bekräft

Die chemische Industrie ist im Wandel:
Nachwachsende Rohstoffe und biotechnologische Verfahren nehmen immer
breiteren Raum ein. Mit der "BiobasedWorld at ACHEMA" trägt die
ACHEMA vom 18.-22. Juni 2012 diesem Trend Rechnung. Forscher und
Entwickler ebenso wie Ausrüster und Anwender finden hier eine
Plattform zum internationalen Austausch.

Mit dem Konzept "BiobasedWorld" gehen die Veranstalter der
weltweiten Leitveranstaltung für chemische Verfahrenste

22. 11. 2011 – Auch C&A will nach einer
Greenpeace-Kampagne gegen gefährliche Chemikalien in der
Textilherstellung sein Sortiment sauber produzieren. Der mit 485
Filialen drittgrößte Bekleidungshändler Deutschlands folgt damit dem
Modekonzern H&M, der eine entsprechende Selbstverpflichtung bereits
im September vorgelegt hatte. Auch Adidas, Nike, Puma und der größte
chinesische Sportartikelhersteller Li-Ning wollen bis zum Jahr 2020
alle eingesetzten

9. November. Elektromobilität, Leichtbau,
Recycling oder Bio-Kunststoffe: In den Lösungen der globalen
Herausforderungen steckt viel Spezialchemie. Um langfristig im
Wettbewerb bestehen zu können, setzten deutsche
Spezialitätenhersteller schon früh auf Innovationen und richteten
ihre Forschung auf die globalen Megatrends aus. Die Perspektiven sind
gut – trotz Eurokrise, internationaler Konkurrenz und volatiler
Aktienkurse. Auf der 9. EUROFORUM-Jahrestagung Spezialc

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI)
hat den heute von der Bundesregierung beschlossenen
Monitoring-Prozess zur Energiewende sehr begrüßt. Maßnahmen wie
jährliche Berichte kontrolliert durch eine unabhängige
Experten-Kommission seien richtig und aus Sicht der energieintensiven
Industrien auch notwendig, betonte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz
Tillmann: "Die Energiewende ist kein Selbstläufer. Deshalb ist es
wichtig, dass die Politik die

In einer umweltpolitischen Halbzeitbilanz haben der
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der
Naturschutzbund Deutschland NABU die Arbeit der schwarz-gelben
Regierungskoalition kritisiert und für die kommenden zwei Jahre
konkrete Fortschritte bei der ökologischen Modernisierung
Deutschlands angemahnt. Der größte Fehler von Schwarz-Gelb sei die
Verlängerung der AKW-Laufzeiten um durchschnittlich zwölf Jahre
gewesen. Zwar sei dies nach dem