Browsing: Umwelt

– Modernisierungsinvestition des niederländischen Konzerns
AkzoNobel
– Umstellung auf ein umweltfreundliches Produktionsverfahren im
Industriepark Höchst
– Mittel aus dem Umweltprogramm der KfW

Die KfW IPEX-Bank stellt mit einem Kredit in Höhe von 120 Mio. EUR
die Finanzierung für eine innovative Investition zur Verfügung: Der
Chemie-Konzern AkzoNobel mit Hauptsitz in Amsterdam/Niederlande
stellt sein Chlor-Produktionsverfahren am Standort
F

Das Pflanzenschutzunternehmen Syngenta nahm heute
zur aktuellen Bewertung von Saatgutbehandlungsmitteln, darunter auch
der hauseigene Wirkstoff Thiamethoxam, durch die Europäische
Sicherheitsbehörde (EFSA) Stellung.

Theo Jachmann, Geschäftsführer der Syngenta Germany GmbH sagte:
"EFSA räumt ein, dass die aktuelle Bewertung mit zahlreichen
Unsicherheitsfaktoren behaftet ist, denn die Richtlinie zur
Bienenprüfung befindet sich noch in der Entwicklungsph

28. 12. 2012 – Trotz der vielen
Auseinandersetzungen um die Energiewende zieht Greenpeace eine
positive Bilanz für das Jahr 2012: Knapp ein Viertel des Stroms in
Deutschland kommt inzwischen aus erneuerbaren Quellen. Im Jahr 2020
kann der Anteil auf 45 Prozent ansteigen. "Die Energiewende ist nicht
aufzuhalten. Sie kommt bei der Stromerzeugung schneller voran, als
sogar wir dachten", sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von
Greenpeace Deutschland. "Aber be

Der weltgrößte Jeanshersteller Levi–s will alle
gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus
seiner Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne
Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlichte die US-Marke
heute eine entsprechende Erklärung. "Die Wut der Konsumenten hat
Wirkung gezeigt", sagt Christiane Huxdorff, Chemie-Expertin von
Greenpeace. "Jetzt müssen auch alle anderen Marken saubere Sach

Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen heute in 36
deutschen Städten Kleidung von Levi–s mit Warnhinweisen. In
Levi–s-Geschäften und Kaufhäusern versehen sie Jeans, T-Shirts und
Jacken mit dem Etikett "Diese Textilie hat Wasserverschmutzung
verursacht". Zuvor hat Greenpeace giftige Chemikalien in den
Produktionsabwässern von Levi–s-Lieferanten in Mexiko nachgewiesen.
Chemikalien finden sich auch als Rückstände in den Textilien. "Levi–s
nutzt mex

Jeans von Levi–s werden mit giftigen Chemikalien
hergestellt. Eine neue Untersuchung von Greenpeace deckt auf, dass
mexikanische Textilfabriken, die Jeans für Levi–s herstellen, umwelt-
und gesundheitsschädliche Chemikalien in Flüsse freisetzen. Dazu
zählen Tributylphosphat, Trichlorbenzol, Weichmacher (Phthalate) und
Nonylphenolehoxylate (NPE), die im Abwasser zu giftigem Nonylphenol
umgewandelt werden. "Die betroffenen Menschen in Mexiko zahlen einen
viel zu ho

Sperrfrist: 03.12.2012 07:00
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Jedes Jahr geschehen weltweit unzählige Pestizid-Vergiftungen.
BASF, Bayer und Syngenta sind als die drei weltweit größten
Pestizid-Konzerne wesentlich mitverantwortlich. In einer breiten
Allianz fordern rund 10.000 Personen und 127 Organisationen aus dem
In- und Ausland gemeinsam mit PAN Germany in einem auf den 3.
De

Am heutigen Freitag beginnt die gemeinsame
Jahrestagung des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE)
und des Heartland-Instituts in München. Die beiden klimaskeptischen
Organisationen sind dafür bekannt, Zweifel am wissenschaflichen
Konsens zum menschgemachten Klimawandel zu säen. Unnötig aufgewertet
wird ihre Veranstaltung in diesem Jahr durch einen Vortrag von Utz
Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie
(VCI

Die spanische Modekette Zara will alle
gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien bis zum Jahr 2020 aus
ihrer Produktion verbannen. Als Reaktion auf die Greenpeace-Kampagne
Detox und weltweite Verbraucherproteste veröffentlicht Zara heute
eine entsprechende Erklärung. "Dies ist ein Meilenstein für eine
saubere Textilproduktion", sagt Christiane Huxdorff, Chemie-Expertin
von Greenpeace. "Die gesamte Modebranche muss dem Marktführer nun
folgen.&qu

Greenpeace-Aktivisten haben heute mit Schneespray
den Schriftzug "Detox" ("Entgiften") auf Schaufenster der Modekette
Zara gesprüht. Sie fordern damit das Unternehmen auf, schadstofffrei
zu produzieren. Ein aktueller Textilien-Test von Greenpeace belegt
Rückstände von gesundheits- und umweltschädlichen Chemikalien in
Zara-Textilien. "Als größte globale Modemarke trägt Zara maßgeblich
zur weltweiten Umweltverschmutzung durch