Ein heute veröffentlichter Greenpeace-Ratgeber
hilft beim Einkauf giftfreier Mode. Die Broschüre im Taschenformat
zeigt, wie Textil-Label mit umwelt- und gesundheitsschädlichen
Chemikalien umgehen. Umweltbewusste Verbraucher sollten am ehesten zu
Kleidung greifen, die das Zeichen des Internationalen Verbandes der
Naturtextilwirtschaft (IVN Best) oder des Global Organic Textile
Standard (GOTS) trägt. "Bisher erfüllt kein Gütesiegel alle
Anforderungen, die
Browsing: Umwelt
Für die Produktion von Textilien setzen alle
führenden Modemarken krebserregende oder hormonell wirksame
Chemikalien ein. Greenpeace hat 141 Kleidungsstücke aus 29 Ländern
von unabhängigen Laboren auf Nonylphenolethoxylate (NPE),
Weichmacher, krebserregende Amine und weitere Schadstoffe untersuchen
lassen. Alle Markenprodukte enthielten NPE, die zu giftigem
Nonylphenol abgebaut werden. "Modemarken missbrauchen weltweit Flüsse
als private Abwasserkanäl
Bio statt Chemie – Polyesterfasern umweltfreundlich veredeln
DBU fördert biologisches Verfahren zum Behandeln von Oberflächen
synthetischer Textilien mit 510.000 Euro
Sie stecken in Kleidern, Deko- und Sportartikeln: Polyesterfasern.
Durch ihre besonderen Eigenschaften sind sie vielseitig verwendbar
und gehören daher weltweit zu den wichtigsten Chemiefasern. "Um ihre
Eigenschaften zu erweitern oder verbessern, werden sie veredelt. Das
ist immer verbunden mit
Wetterfeste Marken-Kleidung enthält Schadstoffe,
die Umwelt und Gesundheit belasten können. Zwei unabhängige Labore
prüften im Auftrag von Greenpeace 14 Outdoor-Artikel für Damen und
Kinder auf per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere
Schadstoffe. Die wichtigsten Ergebnisse: In den Produkten von The
North Face, Patagonia, Jack Wolfskin, Kaikkialla und Marmot wurde die
gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure (PFOA) in bedenklichen
Konzentrati
Das Chemie-Unternehmen RheinChemie Rheinau aus
Mannheim ist Bundessieger beim diesjährigen Responsible
Care-Wettbewerb des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. (VCI).
Der baden-württembergische Landessieger "Wir haben gute Ideen zur
Ressourceneffizienz" wurde anlässlich der Mitgliederversammlung des
VCI in Essen ausgezeichnet. Der Chemieverband hatte den diesjährigen
Responsible-Care-Wett¬bewerb erstmalig bundesweit ausgeschrieben.
Der Vorsitzende d
Mit 28 Prozent des primären Energieverbrauchs haben Gebäudeheizung
und Warmwasserbereitung den größten Anteil am individuellen
Energieverbrauch in Deutschland (dena).* In den benachbarten
Niederlanden liegt dieser Anteil mit weniger als 20 Prozent deutlich
niedriger (ecn)** – dennoch forschen Ingenieure seit Jahrzehnten nach
energieeffizienten Methoden, um die Wärme dort abzufangen, wo sie
überschüssig ist, und dahin zu führen, wo sie fehlt. Mit H
Heute morgen ist gegen 7:10 Uhr aus bisher
unbekannter Ursache ein Feuer in der Lagerhalle 3 an der
Ohlendorffstrasse ausgebrochen, das seither in enger Zusammenarbeit
mit der Einsatzleitung und den Behörden vor Ort eingedämmt und
gelöscht wird. Am Standort sind die erforderlichen
Brandschutzeinrichtungen installiert und bezüglich Prüfungen auf dem
neuesten Stand. Die Feuerwehr wurde sofort alarmiert und die
Belegschaft unverzüglich evakuiert. Die Löscha
Mit gutem Zeugnis schnell und nachhaltig in die
Zukunft wachsen
Institut für Wald und Holz NRW entwickelt Zertifikat für
Agrarholzbau – DBU gibt 102.000 Euro
Ob als Hackschnitzel, Pellets oder Briketts – die Nachfrage nach
Holz als Bio-Energielieferant steigt. Um dem Biomassebedarf
nachzukommen, werden Pappeln und andere schnell wüchsige Baumarten
auf sogenannten Agrarholzflächen angepflanzt. Damit das Anlegen,
Bewirtschaften und Ernten dieser Flächen auch
Nachdem Peter Altmaier inzwischen rund einhundert
Tage im Amt ist, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
(BUND) ihm heute per Twitter Glückwünsche zugeschickt. "Überraschend
guter Start! Jetzt Bremser der Energiewende stoppen", twitterte der
BUND. Altmaier gilt als eifriger Nutzer des Kurznachrichtendienstes.
Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger erwartet von Altmaier, dass er
in nächster Zeit vor allem die Vorzüge des
Erneuerbare-Ener
Tafeltrauben sind nach Untersuchungen von
Greenpeace weniger stark mit Pestiziden belastet als in den
Vorjahren. Die Laboranalysen zeigen allerdings, dass Trauben aus
Europa, Ägypten und der Türkei mehrfach belastet waren. Insgesamt
waren ägyptische Trauben am stärksten von Rückständen betroffen. Eine
Probe aus der Türkei wies elf Pestizide auf. Ware aus der EU
schneidet im Vergleich besser ab. Keine der 40 Proben muss wegen
Überschreitung der gesetz
