Dem Bremer Chemie-Professor Simon Grabowsky vom Institut für Anorganische Chemie und Kristallographie im Fachbereich Biologie/Chemie der Universität Bremen gelang es nun erstmals, mit Hilfe von Röntgenstrahlen Wasserstoffatompositionen exakt und präzise zu bestimmen. Dies galt bis jetzt als unmög…
Wissenschaftler der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit Kollegen der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und der Staatlichen Universität für Informationstechnologien, Mechanik und Optik (ITMO) in St. Petersburg eine ganz neue Eigenschaft einer chemischen Verbindungsklass…
Oberflächliche Mikrokratzer im Autolack sind harmlos, aber verschandeln die glänzende und makellose Oberfläche von Luxuskarossen. Ein neuer Lack von Saarbrücker Forschern soll nun Abhilfe schaffen: Aus Maisstärke gefertigt ist der Autolack in der Lage, wegen der besonderen Anordnung seiner Molekü…
Seit 1. Juni liefert das neue Online-Portal www.iwd.de Daten, Fakten und Hintergründe zu Wirtschaftsthemen. Das neue Portal des Instituts der deutschen Wirtschaft ist dabei als Webapp konzipiert und gut auch per Smartphone oder Tablet zu bedienen.
Die Arbeit „Rubine aus dem Chemielabor?“ von Christian Schärf (18), Paul Rathke (18) und Friedrich Wanierke (17) vom Albert-Schweitzer-Gymnasium, Erfurt erhielt den Bundessieg der Kategorie Chemie im diesjährigen Jugend forscht Wettbewerb. Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer chemisc…
Seit langem wird die Möglichkeit diskutiert, dass Wasser und organische Moleküle durch Kometen auf die frühe Erde gebracht wurden. Mittlerweile ist dank dem Berner Massenspektrometer ROSINA bekannt, dass Kometen beim Entstehen des irdischen Wassers eine weniger große Rolle spielten als angenommen…
Wasserstoff gilt als potenzieller Energieträger der Zukunft. Fraglich bleibt, wie man ihn in Masse produzieren soll. Bochumer Forscher haben ein jetzt wasserstoffproduzierendes Enzym im Reagenzglas nachgebaut, das genauso effizient arbeitet wie das Original und damit einen neuen Ansatz für ein in…
Die regionale Tarifverhandlungen für die 76.000 Beschäftigten in der baden-württembergischen Chemie-Industrie wurden heute vom Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie) und der Chemie-Gewerkschaft aufgenommen. Sie endeten ohne konkretes Ergebnis und wurden auf Bundesebene vertagt. Für die Arbeitgeber ist die Forderung der Gewerkschaft überzogen – sie bauen auf einen moderaten Abschluss.
Injizierbare Biosensoren, die sich eins zu eins mit dem Körpergewebe verbinden, werden vielleicht eines Tages das klinische Labor ersetzen und uns stattdessen die Chemie unseres Körpers kontinuierlich im Sinne eines verbesserten persönlichen Wohlbefindens in Gesundheit und Krankheit zugänglich ma…
Antibiotika retten Leben. Doch wie lange noch? Der hohe Antibiotikagebrauch der vergangenen Jahrzehnte hat dazu geführt, dass immer mehr Bakterienstämme Resistenzen bilden. Mit fatalen Folgen: Allein in Europa sterben, so schätzt die Weltgesundheitsorganisation, jährlich rund 25.000 Menschen an I…
