Die Tarifverhandlungen zwischen den baden-württembergischen Chemie-Arbeitgebern und der Gewerkschaft wurden ergebnislos vertagt. In mehr als dreistündigen Diskussionen am Donnerstag in Karlsruhe machte der Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg deutlich, dass es nach den hohen Abschlüssen in den Vorjahren so nicht weitergehen könne.

Die baden-württembergischen Tarifverhandlungen beginnen am Donnerstag in Karlsruhe. Chemie-Hauptgeschäftsführer Thomas Mayer dazu heute: die Verhandlungen müssen einen Beitrag zur Standortsicherung der überwiegend mittelständischen Chemie-, Pharma- und Lackunternehmen in Baden-Württemberg leisten: „Schwerwiegend ist, dass die Lohnstückkosten in der chemischen Industrie in den vergangenen vier Jahren um 20 Prozent gestiegen sind. Derzeit stagniert die Produktivität. Da sind starke Entgelterhöhungen einfach nicht drin.“

Ein neues Schülerpraktikum zur „Faszination Farben und Lacke“ fördert der Lack- und Druckfarbenverband am Fehling-Lab in Stuttgart. Die Bezirksgruppe Baden-Württemberg übergab anlässlich ihres Unternehmertages 3.500 Euro an das Lehrerfortbildungszentrum und Schülerlabor an der Universität auf dem Campus Vaihingen.

Die Empa und das Universitätsspital Zürich haben zusammen einen Sensor entwickelt, der den Blutzucker durch Hautkontakt misst. Das Besondere dabei: Es ist keine Blutentnahme nötig, nicht einmal zur Kalibrierung des Sensors. Eingesetzt werden soll „Glucolight“ zunächst bei Frühgeborenen, um eine Unte…

Neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer, Huntington oder Parkinson beruhen auf fehlerhaften Proteinen, die miteinander verklumpen, sich in Nervenzellen des Gehirns ablagern und diese lähmen oder gar zum Zelltod führen. In gesunden Zellen verhindert das ein als Proteasom bekannter Enzymkomplex, d…