Wie schon in den Vorjahren, wurden auch in der Vorweihnachtszeit 2014 am CVUA Stuttgart Lebkuchen und Spekulatius auf Acrylamid untersucht. Das Ergebnis der Untersuchung von 45 Stichproben: Es gibt große Schwankungen im Acrylamidgehalt. Die meisten Proben wiesen erfreulich niedrige Gehalte auf, der …
Klärschlamm, Grünabfälle, Produktionsreste aus der Lebensmittelindustrie, Stroh oder Tierexkremente – mit dem modularen Konzept der „Biobatterie“ lässt sich eine erheblich größere Bandbreite von Biomasse energetisch verwerten als bisher. Forscher zeigen, dass sie mit diesem Verfahren organische Rest…
Die Broschüren „Mit allen Sinnen“, „Essen und Trinken“, „Licht und Farben“, „Feuer und Luft“ und „Wasser und Boden“ enthalten Anregungen für erste naturwissenschaftliche Experimente.
Nur mit wissenschaftlicher Unterstützung durch die Chemie-Didaktiker ist der Experimente-Adventskalender möglich gewesen. Das sind die Köpfe hinter dem Projekt.
Der heutige Versuch verrät uns, wie die Gaukler im Mittelalter gezaubert haben.
Ein infraroter Laserblitz verändert kurzzeitig die Struktur eines Hochtemperatursupraleiters und bricht dessen elektrischen Widerstand so schon bei Raumtemperatur Supraleitung ist ein bemerkenswertes Phänomen: Supraleiter können elektrischen Strom ohne jeden Widerstand und damit völlig verlustfrei t…
Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, zum Beispiel mit Seltenen Erden, ist ein zentrales Thema, wenn es um eine Vielzahl von Hochtechnologien geht, die unter anderem im Rahmen der erneuerbaren Energien eingesetzt werden. Da Seltene Erden nur sehr aufwändig zu isolieren sind und zurzeit fast ausschl…
Das Institut für Pharmazie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) beteiligt sich ab Januar 2015 an einem hochrangigen europäischen Projekt zur Analyse der Struktur von Proteinen durch die Methoden der Massenspektrometrie. In dem EU-geförderten COST-Netzwerk arbeiten in den kommenden fü…
Nur mit wissenschaftlicher Unterstützung durch die Chemie-Didaktiker ist der Experimente-Adventskalender möglich gewesen. Das sind die Köpfe hinter dem Projekt.
Um das zu überprüfen, braucht es einen Bunsenbrenner, einen Diamanten, Sauerstoff und ein Glasröhrchen!
